Liebe Bürgerinnen und Bürger in Kisdorf,

unser Dorf braucht eine verlässliche, engagierte und innovative Politik. Auch im Blick auf die junge Generation wollen wir gemeinsam anfassen, was Nutzen und Erfolg bringt. Ob Fortschritt, Entwicklung, Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein und die Zukunft aktiv mit zu gestalten.

Nehmen Sie Ihre Interessen selbst in die Hand. In der CDU wächst Politik von der Basis zur Spitze. Wir machen Politik – gemeinsam und auf einem klaren Fundament von Werten. Die CDU ist eine bürgernahe, moderne und engagierte Partei: Über 457.000 Mitglieder setzen sich täglich dafür ein, dass sich Leistung lohnt. Aber wir brauchen Sie!

Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Machen Sie deshalb bei uns mit. Werden Sie Mitglied der CDU. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

Ihr Jürgen Schick
Ortsvorsitzender CDU Kisdorf


CDU Fraktion für Erhalt vom DRK und KBA Rettungsdienst im Kreis Segeberg

Setzt sich für das DRK ein: Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag.

Setzt sich für das DRK und KBA ein: Die CDU Fraktion im Segeberger Kreistag.

Kreis Segeberg – Ginge es nach der CDU würde der Rettungsdienst im Kreis Segeberg weiterhin durch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und die Behinderten- und Altenhilfe (KBA) aus Norderstedt gewährleistet. So stimmte jedenfalls die CDU-Fraktion mehrheitlich im zuständigen Ausschuss für Ordnung, Verkehr und Gesundheit ab und so werden sich die Christdmokraten auch in der entscheidenden Kreistagssitzung am 8. Dezember für das DRK einsetzen. Damit entscheiden sich die Christdemokraten gegen einen Wechsel zum RKiSH, dem Rettungsdienst Kooperation der vier Kreise Steinburg, Pinneberg, Dithmarschen und Rendsburg-Eckernförde. Damit stimmt die  CDU-Fraktion auch gegen einen Beschlussvorschlag der Kreisverwaltung.

Durch das klare Votum der übrigen Fraktionen gegen DRK und KBA ist jedoch klar, der Rettungsdienst im Kreis Segeberg wird  von derRKiSH übernommen. Der Vertrag mit dem Kreisverband des DRK wird zum Ende des Jahres 2018 gekündigt.

Über die Rechtslage gibt es geteilte Meinungen zwischen  der Verwaltung und dem Rechnungsprüfungsamt auf der einen und dem DRK, KBA und der CDU auf der anderen Seite.

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AKN-Nutzer leiden unter der Schlafmützigkeit der Landesregierung

landtag-web-300x141Überfüllte Züge nerven AKN-Nutzer. Obwohl die AKN mit den neuen, modernen Triebwagen zusätzliche Kapazitäten geschaffen hat, werden die Züge zu Spitzenzeiten immer voller. Die CDU-Landtagsabgeordneten Volker Dornquast und Peter Lehnert stellen fest, dass die CDU schon früher auf entstehende Probleme hingewiesen und in 2013 und 2014 bereits Anträge zur Entlastung gestellt hätte.

Vor Beginn der Ausbaumaßnahme der A 7 sei die Taktverdichtung für die AKN beantragt, von der Regierungskoalition mit dem Hinweis, „es werde schon nicht so schlimm“ jedoch abgelehnt worden. Außerdem habe die CDU gefordert, die ausgesonderten Triebwagen nicht zu verscherbeln, sondern für die dringend notwendige Kapazitätserweiterung zu nutzen. Auch dieser Antrag sei von der Koalition aus SPD, Grünen und SSW abgelehnt worden.

Zwei zusätzliche Fahrten bis 18.30 Uhr seien ausreichend, antwortete die Landesregierung auf eine kleine Anfrage von Dornquast. Nach Ansicht der beiden CDU-Abgeordneten werde dies auf keinen Fall ausreichen, um den ÖPNV attraktiv zu halten. „Die Regierung soll aus ihrem verkehrspolitischen Tiefschlaf aufwachen. Wir wollen, dass auch nach Fertigstellung der A 7 möglichst viele Pendler noch mit der AKN fahren“, so Lehnert und Dornquast. Dafür sei aber ein attraktives Angebot zwingend erforderlich.

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Kisdorfer CDU-Fraktion mit neuem Sprecher

Die Kisdorfer CDU-Fraktion hat Folgendes bekannt zu geben:

Die Gemeinderatsmitglieder der CDU-Kisdorf haben auf ihrer Sitzung am Mittwoch, dem 26.10.2016, Dirk Schmuck-Barkmann zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Somit ist die CDU-Fraktion ist in Ihrer personellen Besetzung wieder vollständig. Die 2. Stellv. Bürgermeisterin Gretel Vogel bleibt weiterhin stellvertretende Fraktionsvorsitzende.

Dirk Schmuck-Barkmann hat die Fraktionssprecher der politischen Parteien und politischen Gemeinschaften und somit alle Fraktionen über die Veränderung in der CDU-Fraktions-führung per E-Mail informiert und um eine konstruktive, gute und menschlich, respektvolle Zusammenarbeit mit den Angeschriebenen zum Wohle unserer Gemeinde gebeten.

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Segeberger erlebten Berlin im Putin Ausnahmezustand auf CDU Tour

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Gero Storjohann (kniend in der Bildmitte) mit den Berlin-Reisenden aus dem Kreis Segeberg auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes.

Gero Storjohann (kniend in der Bildmitte) mit den Berlin-Reisenden aus dem Kreis Segeberg auf der Dachterrasse des Reichstagsgebäudes.

Kreis Segeberg / Berlin – Bei der Einreise wurde der Mietrach-Bus mit den 50 Segeberger Berlin-Reisenden mit einer Putin-Staatsbesuch-Motorradeskorte bei abgestellten Ampeln mit hoeher Geschwindigkeit durch die Innenstadt ins Regierungsviertel geleitet. Das war noch  Glück und Zufall. Der Rest war Organisation und Improvisation in einem Berlin im Ausnahmezustand durch das zeitgleiche Treffen der Regierungschefs von Russland, Frankreich und der Ukraine mit Angela Merkel.

Nach der Eröffnung der Debatte des Deutschen Bundestages durch Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Thema „Bundesbeteiligung an den Kosten der Integration“ erlebten die Besucher unter anderem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble live. Top Redner war  nach einstimmigem Urteil der freisprechende, überzeugend faktensichere Ralph Brinkhaus. Der stellvertretende CDU Bundestagsfraktionsvorsitzender wird im Februar im Kreis Segeberg live zu erleben sein.

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Die Zweitwohnungssteuer

Oder: wie sich die Kisdorfer FDP der Schaffung von Wohnraum verweigert 

„Weitere Belastungen über zusätzliche Steuern sind für die Bürger nach Meinung der FDP nicht zumutbar“. So steht es zumindest in einem Bericht des Norderstedter Teils des Hamburger Abendblattes. Hintergrund des wirtschaftsliberalen Aufschreis ist die geplante Einführung einer Zweitwohnungssteuer in der Gemeinde Kisdorf. Geschätzte 160 Nutzer von Zweitwohnungen werden davon betroffen sein, die ca. 10.000 Euro in die Gemeindekasse spülen.

Die Frage darf gestellt werden: was will die FDP?

Denn in allen Beratungen des Finanzausschusses der Gemeinde zu diesem Thema stimmten die Liberalen – wie jede andere politische Gruppierung oder Partei, auch die CDU – für (!) die Einführung der Zweitwohnungssteuer, jede Abstimmung in diesem Jahr erfolgte mit ein-stimmigen Ergebnis aller Fraktionen. In der Gemeinderatssitzung stimmt sie nun plötzlich als einzige Partei dagegen.

Und zwar für den gesamten Gemeinderat samt Bürgermeister und die anwesende Öffent-lichkeit überraschend das allererste Mal!

Nicht wiederholt und „noch einmal“, wie sie den neutralen Leser des Artikels glauben lassen will, der sich unter – www.kisdorf.de – gerne die Abstimmungsergebnisse des Finanzaus-schusses ansehen kann, die unter Teilnahme der FDP alle einstimmig erfolgten. Sich jetzt hinzustellen und als Wirtschaftsliberale zu gerieren: das ist scheinheilig! Vor allem mit vorgeschobenen Argumenten, deren Motivationshintergrund nur zu erahnen ist:

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