Mensaessen in der Schule Kisdorf

Nach den erschreckenden Meldungen über die Erkrankung von ca. 9.000 Kindern in Sachsen, Thüringen und Brandenburg und dem Zusammenhang mit dem von Caterern gelieferten Mensa-Essen stellt sich die Frage, ob so etwas auch in Kisdorf passieren kann.
Grundsätzlich kann man natürlich niemals einzelne Vorkommnisse ausschließen, aber in der Kisdorfer Mensa unterscheidet sich die Herstellung und der Umgang mit den Speisen gravierend von der Massenversorgung der Schüler in den genannten Bundesländern.
Die Speisen für die Mensa der Schule Kisdorf werden am Vormittag nach Abwicklung des Frühstückgeschäfts in der Schule täglich frisch gekocht und nicht von auswärtigen Großküchen gewärmt angeliefert.
Damit werden die Standzeiten zwischen der Herstellung und der Essenausgabe mit allen damit verbundenen Gefahren auf ein Minimum reduziert.
Die Speisen in der Essenausgabe werden vor der Ausgabe konstant auf einer Temperatur von mindestens 65° gehalten bzw. bei kalten Speisen wie Salaten und Desserts in Kühlregalen gelagert.
Das in der Küche und in der Ausgabe tätige Personal ist nicht bei der Schule, sondern bei einem Fachbetrieb angestellt und wird von dort geführt und regelmäßig gesundheitlich überwacht.
In der Kisdorfer Schule kann man gesund, lecker und sicher essen. Das gilt nicht nur für die Schüler und Lehrer, sondern auch für Kisdorfer Bürger, die dort preiswert zu Mittag essen können, wenn sie sich rechtzeitig im Voraus anmelden.
Wenn weitere und detailliertere Auskünfte gewünscht werden, können diese jederzeit gegeben werden. Bitte wenden Sie sich an Niels Offen, dem Vorsitzenden des Amts-Schulausschusses, der Ihnen weiterhilft.
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