Das war die Berlin-Fahrt vom CDU-Kreisverband Segeberg auf Anregung des Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann vom 6. – 9. Oktober 2010.
Die nächste Berlin-Fahrt u. a. mit Besuch vom Schloss Bellevue (Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten), Führung durch das Kanzleramt, Besuch im Deutschen Bundestag (Talk mit Gero Storjohann MdB), Reichstagsgebäude mit Kuppel, Stadtrundfahrt mit Profi-Guide und Spreefahrt findet vom 25. Bis 28. Mai 2011 statt.
All inclusive
Bustransfer, Fahrten innerhalb Berlins
Übernachtungen im Hotel “Motel One”
am KaDeWe
Frühstück im Hotel,
Mittag- und Abendessen in verschiedenen Restaurants,
Eintrittskarten
Preis p. Person im DZ.: 300,00 €, EZ: 375,00 €
Informationen in der CDU-Kreisgeschäftsstelle,
T. 04551-9082277.
Daldorf - Die Junge Union Segeberg besichtigte am Donnerst das Gelände der Jorkisch GmbH & Co. KG in Daldorf. Geführt von einem Mitarbeiter, wurden die JU`ler in die Aufgaben- und Tätigkeitsfelder dieses Familienunternehmens eingeführt.
Heute bestimmt die Kostenstruktur den Erfolg eines Unternehmens. Intelligente Logistik- und Lagersysteme haben schon lange den Einzug in das Holzhandelsunternehmen gefunden. Das Verfahren, bei den Unmengen an Holz nicht den Überblick zu verlieren, bewunderten die JU`ler besonders.
Unzufrieden zeigte sich die Firmenleitung mit bürokratischen Hürden durch Verordnungen aus Brüssel. “Hier wäre sicherlich mal wieder ein politischer Ansatz nötig, Besserung zu schaffen,” ist dazu die Meinung der jungen Besucher.
Nach den Segeberger Kliniken Gruppe ist die Jorkisch GmbH & Co. KG das zweite Unternehmen in einer Reihe regionaler Betriebe im Firmenbesichtigungsprogramm der CDU Nachwuchsorganisation. Die Junge Union Segeberg wird in den nächsten Monaten weitere Firmen besuchen um einen genaueren Eindruck über die Unternehmenslandschaft des Kreises Segeberg zu bekommen. Nächstes Ziel ist die Martin Bauer Group in Alvesloe am 21.Oktober.
Weitere Information zur Jungen Union Segeberg gibt es unter www.ju-segeberg.de oder beim Kreisvorsitzenden unter 0157 79 79 93 99.
Kaltenkirchen/Kreis Segeberg – In der Volkshochschule in Kaltenkirchen herrschte bereits am Sonnabendmorgen Hochbetrieb. Über 30 Teilnehmer aus den CDU Ortsverbänden beteiligten sich am Internet-Workshop vom CDU-Kreisverband Segeberg.
Seit einigen Monaten ist das neue Internetsystem vom CDU Kreisverband Segeberg im Betrieb. Am Testlauf beteiligten sich 8 Ortsverbände und 2 Abgeordnete. Das System ist nach der einjährigen Entwicklungsphase durch die Kreisvorstandsmitglieder und Internetexperten Carsten Nissen und Hauke von Essen nunmehr offiziell an den Start gegangen.
Carsten Nissen und das neue Internet-System vom CDU Kreisverband Segeberg
In den nächsten zwei Wochen werden weitere 20 CDU-Ortsverbände und Abgeordnete an dem System teilnehmen und es wird weiter ausgebaut. „Diese Entwicklung der optimalen Vernetzung der CDU für alle Ortsverbände, Mandatsträger und Vereinigungen dient dazu sich den Herausforderungen der modernen Kommunikation zu stellen. Das neue System ist Bestandteil des Projekt SE-CDU 2013 zur Vorbereitung der nächsten Kommunal- und Kreistagswahl,“ kommentiert der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann die technischen Neuerungen.
Nebenbei sind Aktionen über das Web 2.0, in der Mitgliederwerbung und der aktiven Kommunikation geplant. Um dieses zu gewährleisten, hat die CDU im Kreis Segeberg einen eigenen Webserver angeschafft, über den moderne Parteiarbeit in den CDU-Verbandsgrenzen möglich ist. Durch ein kompetentes Internet-Team um Carsten Nissen und Hauke von Essen werden weiterhin Innovationen und Aktionen, auch in sogenannten „Sozialen Netzwerken“ wie Facebook, Twitter oder Foursquare, wirkungsvoll umgesetzt. mehr...
Die Berlin-Reisenden aus dem Kreis Segeberg mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (Mitte kniend) auf der Dachterrasse vom Reichstagsgebäude.
Kreis Segeberg/Berlin Ein umfangreiches Programm wartete auf die 50 Besucher aus dem Kreis Segeberg bei ihrer viertägigen Berlin-Fahrt. Neben vielen fröhlichen, kulturellen und informativen Programmpunkten stand auch ein Besuch der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der früheren zentralen Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.
Ein Stasi-Opfer berichtet im Verhörraum über seine Zeit in Hohenschönhausen
In der beklemmenden Atmosphäre des ehemaligen Stasi-Gefängnisses berichteten ehemalige Insassen während des Rundganges eindrucksvoll über ihre eigenen leidvollen Erfahrungen in mehrjähriger „politischer Untersuchungshaft“ mit Folter, Gummizellen, endlosen Verhören und Einzelhaft als Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft in der ehemaligen DDR. Die Formen und Folgen politischer Verfolgung und Unterdrückung in der kommunistischen Diktatur wurden bei der Schilderung der perfiden Machenschaften in den Verhörräumen besonders deutlich. Die Mahnungen der Zeitzeugen vor der Verharmlosung des SED-Unrechts und der Akzeptanz der Linken als SED/PDS-Fortsetzungspartei stimmten die Besucher besonders nachdenklich.
Diskussion mit dem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann im Fraktionsvorstandssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion mehr...
Die internationalen Anstrengungen zur Überarbeitung des bestehenden Regelungsrahmens der Finanzmärkte gehen in die richtige Richtung. Dennoch bedarf es Nachbesserungen zum aktuellen Vorschlag des Basler Ausschusses, da dieser in Teilen unausgewogen ist und Wettbewerbsnachteile für die europäische Wirtschaft birgt.
Diesen Standpunkt vertritt die Entschließung des österreichischen Christdemokraten Othmar Karas zu Basel II und zur Überarbeitung der Richtlinien über Eigenkapitalanforderungen, welche das Europäische Parlament heute mit breiter Mehrheit in Brüssel verabschiedet hat.
Der Vorschlag des Basler Ausschusses beruht auf den Beschlüssen der G20. Er sieht u.a. eine Verbesserung der Qualität der Kapitalbasis sowie die Erhöhung und Verbesserung des Kapitalvolumens vor. Weiterhin sollen Liquiditätsmanagementstandards und ein Schutzmechanismus zur Verhinderung übermäßiger Kreditfinanzierungen von Investitionen eingeführt werden.
Mit der Entschließung betont das Europäische Parlament die Notwendigkeit einer Balance zwischen dem Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Finanzwirtschaft auf der einen und einheitlicher internationaler Standards auf der anderen Seite. So müssten die Neuregelungen den Unterschieden zwischen den verschiedenen Geschäftsmodellen und Rechtsformen Rechnung tragen, ohne dabei einzelne Modelle zu benachteiligen.
Das Parlament fordert für die Zukunft eine angemessene Beteiligung an der Reformarbeit und spricht der EU-Kommission bei den internationalen Verhandlungen eine wichtige Rolle bei der Vertretung der europäischen Interessen und der Koordination der Strategien der Mitgliedsstaaten zu. mehr...