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CDU Kandidaten gewinnen Wahlen in Norderstedt und Henstedt-Ulzburg

Geschrieben am 09.05.10

Wahlparty in Norderstedt

Hans-Joachim Grote (CDU) bleibt Oberbürgermeister in Norderstedt. Der Amtsinhaber setzte sich heute bei der Wahl deutlich mit 62,8 Prozent gegen seine Herausforderin Katharin Kriston durch. Kristion erhielt 37,2 Prozent der Stimmen.

Henstedt-Ulzburgs CDU-Vorsitzender Wolfgang Horstmann (links) und Torsten Thormählen

In Henstedt-Ulzburg erhielt bei der Stichwahl der von der CDU unterstützte parteilose Kandidat Torsten Thormählen 60,6 Prozent der Stimmen. Seine Gegenkandidatin Karin Honerlah von der Wählergemeinschaft Henstedt-Ulzburg kam auf 39,4 Prozent. Thormählen war erfolgreicher Oberbürgermeister der Gemeinde Ellerau  und ist  in Norderstedt als Stadtrat tätig.

Die aktuellen Wahlergebnisse:

Oberbürgermeisterwahl in Norderstedt
http://www.norderstedt.de/index.php?id=4373&hid=8l

Stichwahl Bürgermeister Henstedt-Ulzburg
http://wahlen.henstedt-ulzburg.de


Volles Haus beim Europa-Frühschoppen mit Reimer Böge

Geschrieben am 09.05.10

Reimer Böge MdEP (links), der CDU-Kreisvorsitzende Gero Storjohann MdB und Joachim Breckwoldt (Vorsitzender der Europa Union Segeberg-Neumünster e.V.)

Bad Segeberg – Mit ca. 80 Besuchern  beim Europa-Frühschoppen mit Reimer Böge war das Foyer vom „Alten Amtsgericht“ am Sonntag in Bad Segeberg bis auf den letzten Platz besetzt. Im Rahmen  der Europawoche 2010  nahm der Europaparlamentarier aus Hasenmoor auch zu aktuellen Themen wie den Hilfsplan für Griechenland Stellung.

Die zwanglose Veranstaltung mit Pizza vom Blech, Bier vom Fass und einer Caipirinha-Bowle hat sich auch beim dritten Europafrühschoppen mit Reimer Böge im Alten Amtsgericht bewährt. Der CDU Kreisverband Segeberg und die Europa Union Segeberg-Neumünster hatten gemeinsam  eingeladen.


Am Sonntag Hans-Joachim Grote wählen

Geschrieben am 07.05.10

Erfahrung und Kompetenz wählen um Norderstedts  Zukunft erfolgreich zu gestalten. -Nach 12 Jahren erfolgreicher Arbeit als Bürgermeister und Oberbürgermeister der Stadt Norderstedt bittet Hans-Joachim Grote seine Mitbürgerinnen und Mitbürger um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme für seine Wiederwahl am Sonntag.

Mit nur einem Mausklick auf den Filmbutton erfahren Sie in einem 90-Sekunden Video-Wahlaufruf von Hans-Joachim Grote persönlich einige gute Gründe  für Ihre Wahlentscheidung.


Erfolgreiches Projekt „Begleitetes Fahren ab 17“ dauerhaft gesetzlich verankern

Geschrieben am 05.05.10

Berlin. – Zum Antrag von CDU/CSU und FDP an die Bundesregierung, das Modellprojekt „Begleitetes Fahren ab 17“ gesetzlich zu verankern, erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB, sowie der zuständige Berichterstatter im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Gero Storjohann MdB:

Seit 2004 können junge Leute ab 17 Jahren in einem Modellprojekt des Bundes in Begleitung einer Person mit mehrjähriger Fahrpraxis das Autofahren üben – und damit bereits lange vor dem eigenverantwortlichen Fahren mit 18 Fahrpraxis erwerben. Dieses Modellprojekt war bislang sehr erfolgreich. Wie der Forschungsbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen ergab, war nicht nur das Interesse in der Bevölkerung enorm hoch, sondern es konnte auch ein deutlicher Gewinn für die Verkehrssicherheit nachgewiesen werden.
Die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP haben daher am 5. Mai einen Antrag verabschiedet, mit dem die Bundesregierung aufgefordert wird, „Begleitetes Fahren ab 17“ dauerhaft gesetzlich zu verankern. Wie o.g. Bericht ergab, konnten die jungen Leute durch die Fahrpraxis ihre Fahrkompetenz erhöhen und ergänzend zur professionellen Fahrschulausbildung Erfahrungen sammeln. Im ersten Jahr des selbstständigen Fahrens nach Erwerb der Fahrerlaubnis gab es unter Teilnehmern des Modellprojekts 20 Prozent weniger Verkehrsverstöße und 22 Prozent weniger Unfälle als früher bei Fahranfängern, heißt es in der Studie. Die begleitete Fahrpraxis trägt damit erheblich zur Verkehrssicherheit auf unseren Straßen bei.


Moped-Führerschein mit 15 soll kommen

Geschrieben am 05.05.10

Berlin. – Zum Antrag von CDU/CSU und FDP an die Bundesregierung, das Verfahren für den Motorradführerschein zu vereinfachen, erklären der verkehrspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dirk Fischer MdB, sowie der zuständige Berichterstatter im Ausschuss für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Gero Storjohann MdB:

Viele Kraftfahrer, die bereits über Jahre hinweg ein Fahrzeug führen, müssen zum heutigen Zeitpunkt noch eine langwierige Theorieausbildung und -prüfung absolvieren, um den Motorradführerschein zu erlangen. Das kostet Zeit und Geld und ist oft unnötig, da die Prüflinge die Regeln im Straßenverkehr bereits kennen und in der Praxis anwenden. Die Koalitionsfraktionen  von CDU/CSU und FDP haben deshalb am 5. Mai einen Antrag verabschiedet, der die Bundesregierung auffordert, die gegenwärtige Gesetzeslage an die Sachlage anzupassen und das Verfahren für den Motorradführerschein zu erleichtern:

•    Personen, die länger als 15 Jahre einen Führerschein der Klasse B besitzen, müssen für den Führerschein A1 nur noch eine spezifische theoretische Prüfung ablegen sowie nach einer praktischen Ausbildung am Motorrad eine praktische Prüfung absolvieren.

•    Personen, die bereits zwei Jahre oder länger einen Führerschein der Klasse A1 besitzen, müssen keine Theorieprüfung mehr ablegen, sondern lediglich eine praktische Einweisung und Prüfung absolvieren.


Gero Storjohann MdB, Wahlkreis 008 CDU Kreisverband Segeberg Katja Rathje-Hoffmann, MdL – Wahlkreis 31 Gemeinde Kisdorf
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