Soll Kisdorf als selbständige Gemeinde aufgelöst und in eine Großgemeinde integriert werden ?

Für die FDP in Kisdorf ist die Eliminierung der Gemeinde Kisdorf eine ernsthafte Überlegung.

Das wörtliche Zitat aus einem Rundschreiben der Kisdorfer FDP :

„ Über den Vorschlag der Grünen zur Einführung von Großgemeinden sollte ernsthaft nachgedacht werden: „Großgemeinde Kisdorf“.  Schließlich heißt das Amt auch schon Amt Kisdorf.“

Kisdorf hat sich als selbständige Gemeinde mit ehrenamtlicher kommunaler Selbstverwaltung eine überragende Wohn- und Lebensqualität geschaffen.  Dieses auch nur gedanklich aufs Spiel zu setzen und auf eine Großgemeinde von Oersdorf bis Wakendorf und von Kisdorf bis Stuvenborn mit einer Berufsverwaltung zu spekulieren, zeigt, wie gering die FDP die Gemeinde Kisdorf schätzt.

Die FDP in Kisdorf ist bereit, unsere Gemeinde in der bestehenden, erfolgreichen Form den verqueren Verwaltungsvorstellungen der Grünen zu opfern.  Das werden die Bürger Kisdorfs verhindern.

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DIE STARKE MANNSCHAFT

19ner-Gruppe

MIT DIESER STARKEN MANNSCHAFT TRITT DIE CDU-KISDORF ZUR WAHL AN:

(fünfte Reihe v. links): Birga Kreuzaler; Reimer Wisch

(vierte Reihe v. l.): Andreas Fleckner; Christian Beug; Niels Offen; Gretel Vogel

(dritte Reihe v. l.): Andre Clasen; Dirk Schmuck-Barkmann; Susanne Strehl; Nicole Hroch

(zweite Reihe v. l.): Thomas Wagnitz; Stefan Wähling; Christine Reiche; Nicole Fölster; Thorsten Ahrens

(erste Reihe v. l.): Sylvie Goppelt; Günter Clasen; Hans Werner Buhmann; Werner Kallinich

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Neues Leben im „Santorini“

Kennen Sie noch das „Santorini“?  In der Vergangenheit waren die Räume im Obergeschoss der Sporthalle Ole Vogtei an eine griechische Gastronomin verpachtet, die dort ein griechisches Restaurant mit eben diesem Namen betrieb.  Lang ist’s her aber der Name wird noch immer genutzt.

Aktuell werden diese Räume von den Hallensport-Sparten des BSV für Mannschafts- und Spielbesprechungen und zur Begleitung von Turnieren genutzt.  Außerdem veranstaltet die Volkshochschule in einem der Räume Yoga- und Rückenschul-Kurse.  Ein vorübergehend in diesen Räumen von der offenen Ganztagsschule initiiertes Schülercafé wurde wieder eingestellt.

Im Rahmen der Vereinbarung über einen Nutzungsvertrag zwischen der Gemeinde und dem BSV wurde von dem BSV der Wunsch vorgetragen, nicht nur die Haupträume des „Santorini“ für Vereinszwecke, sondern auch die Nebenräume zur Einrichtung der BSV-Geschäftsstelle nutzen zu können.

Die CDU begrüßt diese erweiterte Nutzung und erwartet davon nicht nur eine verbesserte, zentrale Ansprechbarkeit des BSV sondern auch eine verbesserte Aufsichtsmöglichkeit des Vereins über die außerschulische Nutzung der Sporthalle.

Während es für die Sportanlagen sowohl mit dem BSV als auch mit dem SSC-Phönix Verträge gibt, die den Sport an den Betriebskosten beteiligen, werden dem BSV die „Santorini-Räume“ kostenfrei überlassen, so wie es auch bei anderen Vereinen in anderen gemeindeeignen Räumen praktiziert wird.

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‚Das bisschen Haushalt macht sich (nicht) von allein‘

Nur wenige Bürgerinnen und Bürger Kisdorfs sind an den detaillierten Einzelpositionen des umfangreichen Haushaltsplans interessiert.  Wichtig ist den Meisten aber die Frage, wie gesund die Gemeindefinanzen sind und ob die Gemeinde ihre Pflichtaufgaben und darüber hinaus die bekannten freiwilligen Leistungen zum Wohle der Bürger erfüllen kann.

Selten war ein Haushaltsplan bei den Einnahmen und bei der Vermögensübersicht so weit von den tatsächlichen Zahlen entfernt, wie der Haushaltsplan 2013, der im Februar von der Gemeindevertretung verabschiedet wurde.  Das liegt nicht am schlechten Willen oder an Versäumnissen der Gemeinde oder des Amtes.  Ursache sind die langen und langsamen Dienstwege, fehlende Verordnungen und Erlasse und deren Umsetzung.

Die CDU-Fraktion hat diese ‚Grauzone‘, die kein Haushaltsplan ausweist, berücksichtigt und dem Haushalt zugestimmt, weil die abzusehenden Abweichungen die Einnahmeseite und die Rücklage positiv betreffen.

Erhebliche Differenzen stecken bereits in dem noch nicht abgeschlossenen Haushalt des Vorjahres:

Nicht ausgeschöpfte Haushaltsansätze sind noch nicht aufgelöst

Hohe Mehreinnahmen aus der Gewerbesteuer sind noch nicht ausgewiesen.

Die Einnahmen basieren noch auf der Steuerschätzung vom Mai 2012, wobei bekannt ist, dass die Steuereinnahmen im Laufe 2012 außerordentlich stark gestiegen sind.

Einnahmen, wie die € 63.000,00 von Kaltenkirchen für die kleine Umgemeindung Kisdorf-Graff sind noch nicht ausgewiesen.

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Kisdorfer Christdemokraten wählten (Sonntags Anzeiger vom 17.02.2013)

Am Mittwoch wählten die Kisdorfer Christdemokraten im Margarethenhoff ihren Ortsvorstand und stellten ihre Kandidaten für die Kommunalwahl auf.

Kisdorf (pm). Am Mittwoch wählten die Kisdorfer Christdemokraten im Margarethenhoff ihren Ortsvorstand und stellten ihre Kandidaten für die Kommunalwahl auf. Als Direktkandidaten für die Kommunalwahl 2013 wurden im Wahlkreis Kisdorf-West Birga Kreuzaler, der CDU Ortsvorsitzende Christian Beug und Andreas Fleckner gewählt. Im Wahlkreis Mitte werden Gretel Vogel, Bürgermeister Reimer Wisch und der CDU-Fraktionsvorsitzende Niels Offen zur Wahl antreten. Die Kreistagskandidatin Susanne Strehl, Dirk Schmuck-Barkmann und André Clasen (in Abwesenheit gewählt) treten im Wahlkreis Kisdorf-Ost an. Die Liste führen Reimer Wisch als Bürgermeisterkandidat, Birga Kreuzaler und Christian Beug an und konnte bis Platz 21 besetzt werden. Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt.“Unser Ortsverband hat seine Hausaufgaben gemacht. Von der vielzitierten Politikverdrossenheit ist hier nichts zu spüren. Ein Frauenanteil von über 33 Prozent, die ausgewogene Mischung aus Nachwuchs und Erfahrung und Reimer Wisch als Bürgermeisterkandidat machen Hoffnung, das letzte Wahlergebnis noch zu verbessern,“ zeigt sich der Ortsvorsitzende für die Kommunalwahl optimistisch. Das Wahlprogramm der CDU ist inhaltlich bereits weitgehend abgeschlossen. Die Christdemokraten setzen sich für eine umfangreiche Bürgerbeteiligung ein. Bei einem Wahlsieg soll der Beschluss von FDP und WKB rückgängig gemacht werden, die Fachausschüsse zu halbieren und damit 16 Bürgerliche Mitglieder von der Mitarbeit auszugrenzen.Die Gemeindevertretung in der fünfgrößten Gemeinde im Kreis Segeberg umfasst 6 CDU-Mitglieder, 6 WKB, 3 FDP und 2 SPD. Christian Beug wurde als Vorsitzender in seinem Amt bestätigt. Susanne Strehl wurde seine Stellvertreterin. Werner Kallinich erhielt als Schatzmeister und Andreas Fleckner als Schriftführer das einstimmige Votum der Mitglieder. Die Beisitzer Matthias Alwardt, Klaus Richter und Stefan Wähling herstellen als Beisitzer den Vorstand komplett. Die Wahlen leitete der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann aus Seth.

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