Susanne Strehl und Uwe Voss für Fahrradweg zwischen Wakendorf II und Nahe

Susanne Strehl und Uwe Voss wollen den Fahrradweg zwischen nahe und Wakendorf II verwirklichen.

Susanne Strehl und Uwe Voss wollen den Fahrradweg zwischen Nahe und Wakendorf II verwirklichen.

Nahe-Wakendorf II  – Einigkeit herrscht bei den CDU Kreistagskandidaten Susanne Strehl aus Kisdorf und Uwe Voss aus Nahe über  ein gemeinsames Engagement für einen  Fahrradweg zwischen Wakendorf II und Nahe.  „Wenn wir  in den Kreistag gewählt werden, sind wir uns da vollkommen einig, einen neuen Anlauf zu nehmen“, so Strehl und Voss nach einem Termin in Wakendorf II.  Wakendorf II liegt im Wahlkreis von Susanne Strehl und Nahe im Wahlkreis von Uwe Voss.

Uwe Voss ist  der Wunsch nach einem verbindenden Fahrradweg vertraut. Bereits seit dem Planfeststellungsverfahren 2003 befasst  er sich als Gemeindevertreter und später als Schulverbandsvorsteher  mit dem Thema. „Es ist  mehr als  wünschenswert, wenn die  Wakendorfer Schüler  einen  sicheren Radweg zur Schule nach Nahe und alle Bürger umweltschonend mit dem Rad zu den Supermärkten im Nachbarort gelangen würden. Zudem würde für Radfahrer eine letzte Lücke zu weiteren Radwegen entlang der B432 geschlossen,“ erklärt Nahes  stellvertretender Bürgermeister einvernehmlich mit Susanne Strehl die Notwendigkeit des Projekts.

Als Chance für einen Neustart sehen die beiden das Vorhaben der CDU, nach der Wahl erstmalig  für den Kreis Segeberg einen Fahrradbeauftragten berufen. Dieser Fachmann soll die Kommunen unter anderem bei der Gestaltung einer fahrradgerechten Infrastruktur unterstützen.

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TRAGÖDIE IN KISDORF

Am Mittwoch den 6. Februar 2013 wurden um kurz vor acht Uhr die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kisdorf zu einem Einsatz in der Dorfstrasse gerufen. Außer schwarzem Rauch und gesplitterten Scheiben war zunächst nichts festzustellen. Zwei Kameraden gingen sofort unter Atemschutz ins Erdgeschoss und fingen mit der Brandbekämpfung und der Personensuche an. Ein zweiter Trupp, ebenfalls unter Atemschutz,  ging über die Leiter ins obere Geschoss des Hauses und startete von dort.

In dem stark verrauchten noch brennenden Haus fanden die Kameraden erst den 69- jährigen Sohn  und brachten ihn zu den Rettungskräften, die mittlerweile eingetroffen waren. Leider kam für ihn jede Hilfe zu spät.

Kurz danach wurde auch die 93- jährige Mutter gefunden und an die Rettungskräfte übergeben. Sie wurde sofort ins Krankenhaus gefahren, erlag allerdings später ihren schweren Verletzungen.

Unser besonderes Mitgefühl gilt den Hinterbliebenen in diesen, für sie schweren Tagen.

Der Dank geht an unsere Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Kisdorf und den Kameraden aus den benachbarten Wehren, die uns zu Hilfe kamen, für ihr mutiges, schnelles und gut geschultes Handeln.

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Bürgerbeteiligung in der Kommunalpolitik

Vor 3 Jahren wurden in Kisdorf die Fachausschüsse der Gemeinde gegen die Stimmen der CDU und der SPD zusammengestrichen und aus 8 Ausschüssen wurden 4 Ausschüsse mit entsprechend umfangreicheren  Aufgabenfeldern.

So wurden Jugend, Sozial, Kultur und Sport (mit Kindergarten und Friedhof) in einem Ausschuss konzentriert, sowie Bau, Liegenschaften und Planung  zusammengefasst und auch Verkehr und Umwelt.

Einzig die Zusammenlegung von Finanzen und Rechnungsprüfung hat sich zwischenzeitlich bewährt, in allen anderen Bereichen sind gegenüber der früheren Aufgabenteilung Defizite oder Überlastungen zur erkennen, es sei denn, dass man eine deutliche Verringerung kommunalpolitischer Aktivitäten als Gewinn betrachtet.

Von den verbliebenen vier Ausschüssen werden jeweils zwei von Gemeindevertretern der CDU und der WKB geleitet.  Die FDP, die auch einen Anspruch auf einen Vorsitz gehabt hätte, hat diesen verweigert.

Der unangenehmste Effekt der Ausschuss-Reduzierung ist jedoch der Verzicht  auf 16 der bisher 32 Bürgerlichen Mitglieder, da in jedem Fachausschuss vier  Bürger als Ausschussmitglieder eingesetzt werden können.  Dieser Einsatz interessierter Bürger war vielfach mit besonderem Fachwissen verbunden und für unsere kommunale Selbstverwaltung in Kisdorf sehr hilfreich.

Die CDU möchte auf diese aktive Bürgerbeteiligung nicht länger in diesem Umfang verzichten und wird auf die anderen Fraktionen zugehen, um die dafür notwendigen Ausschussvielfalt wieder herzustellen.

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Warten auf moderne Kommunikation

Bereits seit 2001 fordert die CDU, dass die Kommunikation mit dem Amt modernisiert wird und die Vorteile der elektronischen Kommunikation genutzt werden.

Im August 2009 wurde auf Initiative und Antrag der CDU-Fraktion von der Gemeindevertretung  beschlossen, dass das Amt Einladungen, Mitteilungen und Protokolle elektronisch übermitteln soll und die altmodische Form des Postversands von bedrucktem Papier beendet wird.

Seither sind wieder über 3 Jahre vergangen und der Eintritt in moderne Kommunikationsformen ist weiterhin nicht erfolgt.

Alleine in den letzten 3 Jahren dürften etwa 30.000 Briefsendungen mit weit über 150.000 Blatt bedrucktem Papier vom Amt an Kisdorfs  Bürger in der kommunale Selbstverwaltung verschickt worden sein.  Die Kosten und die Umweltbelastung sind für heutige Zeiten absurd und nicht mehr vertretbar.

Das Amt argumentiert die Verzögerung in der Umstellung damit, dass immer noch nicht alle Gemeindevertreter und Bürgerlichen Ausschussmitglieder über EDV-Verbindungen verfügen. Die erforderliche Software für die Umstellung sei bereits erworben, aber noch nicht eingesetzt worden.

In der CDU und der SPD gibt es keine aktiven Mitglieder ohne  eine EDV und ohne ein E-Mail-Konto.  Bei der WKB gibt es allerdings noch immer eine Anzahl Gemeindevertreter und Bürgerlicher Mitglieder die nicht über die nötige  elektronische Grundausstattung verfügen.

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Sport in Kisdorf

Aus der Sicht der Bürger ist es bedauerlich, dass aus dem Kisdorfer Sportverein SCK nach der Insolvenz drei Vereine hervorgegangen sind und viele Bürger und Familien nun in mehreren Vereinen Mitglied sein müssen.

Für die Vereine ist es bedauerlich, weil die bedeutende Gruppe der fördernden Mitglieder des SCK mit ihren Beiträgen verloren gegangen ist.

Die Tanzsparte ist jetzt eine Sparte des Sportvereins Henstedt-Ulzburg – bleibt aber in den bisherigen Räumen in Kisdorf.  Die Fußballer haben den SSC Phönix gegründet und sind weiterhin in der Sportanlage am Strietkamp zu Hause.  Die übrigen Sparten haben sich in dem BSV Kisdorf (Breitensport-Verband) zusammengefunden und nutzen weiterhin die Kisdorfer Sporthallen, die zur Amtsschule gehören sowie das Sport-Außengelände der Schule – z.B. für Sportabzeichen.

Die CDU freut sich über das ehrenamtliche Engagement unserer Bürger in den Sportvereinen und wünscht den jungen Vereinen viel Glück und Erfolg.

Durch die Insolvenz des SCK und die Aufteilung auf mehrere Vereine musste auch die Sportförderung der Gemeinde neu geordnet werden.

Mit der Tanzsparte ergab sich für die Gemeinde kein Regelungsbedarf, da es sich jetzt nicht mehr um einen kisdorfer Verein handelt.

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