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CDU sammelt Unterschriften gegen die 380-KV-Stromtrasse auf dem HU-funArena-Drachenfest in Kisdorf

Nicht zu übersehen: Der CDU Pavillon

Nicht zu übersehen: Der CDU Pavillon

Henstedt-Ulzburg – Auf dem HU-funArena-Drachenfest am 11. und 12.07.2015 auf dem Hof Holger Jakobs in Kisdorf sind die CDU-Ortsverbände Henstedt-Ulzburg und Kisdorf mit einem großen CDU-Pavillon präsent um Unterschriften gegen die geplante 380-KV-Leitung zu sammeln und mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen.

Seit Monaten wird über die geplante Trassenführung quer durch Henstedt-Ulzburg diskutiert. Aber mögliche Bedenken der Bürger aus Henstedt-Ulzburg und den Nachbargemeinden haben bei den Planern zu keiner Alternativlösung geführt.

Mit der Unterschriftenaktion, die schon seit einigen Wochen läuft, soll dazu beigetragen werden, dass es doch zu einer anderen Trassenführung kommt.

„Wir sind nicht gegen die Energiewende und Stromleitungen. Aber bitte nicht durch eines der dicht besiedelten Gemeinden wie Henstedt-Ulzburg, betont der CDU-Ortsvorsitzende Michael Meschede. „Wir haben Alternativvorschläge, wie eine Trassenführung entlang der geplanten A20 schon vor langer Zeit vorgeschlagen. Das Argument, dass durch die bestehende 220-KV-Leitung der Raumwiderstand in Henstedt-Ulzburg nicht so hoch ist wie in anderen Gebieten akzeptieren wir nicht. Als Christdemokraten hat für uns das Schutzgut „Mensch“ höchste Priorität“, so Meschede weiter.

Die CDU wird an dem Wochenende durch viel Politik-Prominenz unterstützt. So wird der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann MdB den CDU-Pavillon besuchen. Mit dabei werden auch Kisdorfs Bürgermeister Reimer Wisch, die Kreistagsabgeordneten Susanne Strehl und Ole-Christopher Plambeck und der Henstedt-Ulzburger Bürgervorsteher Uwe Schmidt sein.

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70 Jahre CDU – Leistungen aus sieben Jahrzehnten

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CDU Kreistagsfraktion gratuliert ausgezeichneten Ehrenamtlern

CPD-WEB
Bad Segeberg – Auf der letzten Kreistagssitzung wurden Jörg Nero aus Groß Kummerfeld und Michael Dahlke aus Bornhöved zu Stellvertretern von Kreiswehrführer Holger Gebauer aus Kaltenkirchen ernannt. Der stellvertretende Landrat Claus Peter Dieck gratulierte im Namen der CDU Fraktion.

(vlnr) Die Kreistagsabgeordnete Susanne Strehl und Kisdorfs Bürgermeister Reimer Wisch gratulierten Anngret und Klaus Redecke gemeinsam mit Landrat Jan Peter Schröder.

(vlnr) Die Kreistagsabgeordnete Susanne Strehl und Kisdorfs Bürgermeister Reimer Wisch gratulierten Anngret und Klaus Redecke gemeinsam mit Landrat Jan Peter Schröder.

Vier Bürger des Kreises wurden wegen ihrer Verdienste als Historiker, Vereinsvorsitzende und ehrenamtliche Politker in die Bürgerrolle des Kreises eingetragen. Außerdem erhielten sie jeweils Urkunden, Ehrennadeln und Blumensträuße. Geehrt wurden Peter Zastrow aus Bad Segeberg, Johann Carsjens aus Rohlstorf und Anngret und Klaus Redecke aus Winsen.

Anngret und Klaus Redecke stzten sich im DRK, bei Hilfstransporten und für Hospizgruppen unter anderem ein. Anngret Redecke warb mit einem Text von Arzt, Theologe und Philosoph Albert Schweitzer dafür, dass sich mehr Menschen in Nebenämtern einbringen. Die Ehrung durch den Kreis beziehe sie nicht auf sich, sagte sie bescheiden. „Es geht darum, dass unser Ehrenamt wahrgenommen wird.“

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Segeberger Zeitung – EU-Politiker Böge redet Tacheles

RB-WEB

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Katja Rathje-Hoffmann – Erfolgreicher Einsatz für Kreisel an Kisdorfer Wesselkreuzung

(vlnr.) die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, Bürgermeister Reimer Wisch, die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und die Kreistagsabgeordnete Susanne Strehl.

Foto: (vlnr.) die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann, Bürgermeister Reimer Wisch, die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und die Kreistagsabgeordnete Susanne Strehl warben zuletzt bei einem Pressetermin im April erfolgreich für die Wesselkreuzung,

Kisdorf – Beharrlichkeit zahlt sich in der Politik aus. Seit 2009 setzt sich die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann (CDU) für den Ausbau der Wesselkreuzung zu einem Kreisel ein. Nach zahlreichen Gesprächen, Briefen, Anfragen im Landtag und Telefonaten und auch vielen Rückschlägen ging nun bei Rathje-Hoffmann der positive Bescheid des Landesministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr ein, in dem der Ausbau bestätigt wird.

Seit 2005 setzen sich bereits die Kisdorfer für den Ausbau der Wesselkreuzung als Kreisel ein. Die Abgas- und Lärmbelastung im jetzigen Kreuzungsbereich sind für die Einwohner ebenso unzumutbar wie die Belastung der Wohnstraßen durch den Verkehr, der die Kreuzung in der heutigen Form umfährt.

Bei einem Presse-Ortstermin im April zeigten sich Bürgermeister Reimer Wisch, die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann und die Kreistagsabgeordnete Susanne Strehl optimistisch, dass nach der Auskunft des Verkehrsministeriums auf eine Anfrage der Landtagsabgeordneten, mit dem Ausbau sehr bald begonnen werden kann.

„Es war mal wieder das Bohren dicker Bretter. Aber der gemeinsame Einsatz hat sich gelohnt“, zeigte sich  die Landtagsabgeordnete  zufrieden mit dem Ergebnis langjähriger gemeinsamer Bemühungen.

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