Katja Rathje-Hoffmann: Die Antidiskriminierungsstelle wird zunehmend in Anspruch genommen

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Die Antidiskriminierungsstelle des Landes Schleswig-Holstein legt den Tätigkeitsbericht für die Jahre 2019/2020 vor. Dabei ist zunächst festzustellen, dass die Anzahl der Beratungen im Vergleich zu den Jahren 2017/2018 stark zugenommen
hat: Waren es in dem vorangegangenen Zeitraum noch 341 Beratungen, so stieg deren Anzahl nun auf 698 Beratungen. Einerseits ist das bedauerlich – jeder Fall von Diskriminierung ist ein Fall zu viel. Andererseits kann dies auf die größere Bekanntheit der Antidiskriminierungsstelle hinweisen, die als niederschwelliges Angebot gut angenommen wird.

Je mehr Fälle dorthin gemeldet werden, desto mehr Möglichkeiten ergeben sich strukturelle Benachteiligungen zu entdecken, diese auch belegen zu können und Lösungen zu suchen. Ganz zu schweigen von der Hilfe und Unterstützungen, die die Ratsuchenden erfahren. Gehört zu werden ist dabei ein erster Schritt, um auf unkomplizierte Weise etwas Gutes zu tun. Auch das ist ein Erfolgserlebnis für die Betroffenen.

Die meisten Diskriminierungen wurden dabei aufgrund einer Behinderung, derethnischen Herkunft, des Geschlechts und des Alters registriert. Die genaue Betrachtung der Angelegenheiten ist für uns ein weiterer Ansporn, Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Bürgerinnen und Bürgern SchleswigHolsteins einen Schutz vor solchen Erfahrungen bieten.

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Herzlichen Glückwunsch Udo Gandecke

Archivbild: Udo Gandecke (links) gratuliert Gero Storjohann zum 60. Geburtstag (2018)

„Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.“ Mit diesem Zitat von Pearl S. Buck gratuliert der Bundestagsabgeordnete und CDU Kreisvorsitzende Gero Storjohann heute (28. April) seinem Parteifreund Udo Gandecke zum 80. Geburtstag.

Die beiden Parteifreunde verbindet eine vertrauensvolle und freundschaftliche Zusammenarbeit aus der 18 Jahre langen Zeit von Udo Gandecke als Verwaltungschef in Bad Bramstedt. Den Rat des ehemaligen Bürgermeisters von Bad Bramstedt schätzt der Bundestagsabgeordnete auch heute noch. Nach seinem erfolgreichen Einsatz für die Bürger*innen in der Rolandstadt setzt sich Udo Gandecke im Lions Club für die Sammlung von Spenden für unterstützenswerte Projekte in der Region.

Aktuell wird Udo Gandecke als kenntnisreicher Moderator mit seiner unterhaltsam-fröhlichen Art häufig angefragt.

Über das Kieler Kultusministerium fand der Jubilar den Weg in die Landesregierung. 1977 endete die Tätigkeit in der Staatskanzlei. Friedmund Wieland, Bürgervorsteher von Bad Bramstedt, überredete den Oberamtsrat, sich um das Amt des Bürgermeisters in der Rolandstadt zu bewerben. Daraus folgte eine Erfolgsgeschichte.

2013 wurde Udo Gandecke von Reimer Böge für 40 Jahre Mitgliedschaft in der CDU auf einer Veranstaltung offiziell gedankt. Gero Storjohann würde gern demnächst die Ehrung zum fünfzigjährigen Jubiläum durchführen

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Einladung zum KPV WEB Talk – Die Zukunft unserer Innenstädte

Unsere Innenstädte sind Markenkern und Treffpunkt in unseren Kommunen. Nicht erst seit der Corona-Pandemie sind unsere Innenstädte im Umbruch.

Doch was ist zu tun, um die Innenstädte fit für die Zukunft zu machen? Darüber möchten wir mit Ihnen und mit unseren Gästen diskutieren.

Unsere Gäste sind die Ministerin für Inneres, ländliche Räume, Integration und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein Dr. Sabine Sütterlin-Waack, der Vorsitzende von Haus und Grund Schleswig-Holstein Alexander Blažek und der Bürgermeister der Stadt Bredstedt Christian Schmidt.

Bitte melden Sie sich zum Webtalk per E-Mail an. Die Zugangsdaten (Webex-System) erhalten die Angemeldeten in der Woche der Veranstaltung per E-Mail.

Ich freue mich auf Ihre Fragen und Diskussionsbeiträge,
herzliche Grüße

Ihr
Ole-Christopher Plambeck
– KPV-Landesvorsitzender –

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6.594 Beiträge auf der CDU Kreisverband Homepage

Gero Storjohann – Transparenz ist ein wichtiger Teil der Politik

Vor 19 Jahren, im Februar 2002 ging der erste Presseartikel auf der CDU Segeberg Homepage online – Titel war: Storjohann wirbt für flächendeckende Internet-Auftritte der CDU-Ortsverbände. Somit sind nun 19 Jahre Pressegeschichte der CDU Segeberg mit 6.594 Beiträgen abrufbar. Es gibt wohl kaum eine vergleichbare politische Homepage, die ein solches Archiv über 19 Jahre mit Meldungen, Terminen und vielen Daten zu bieten hat.

Segebergs CDU Kreisvorsitzender Gero Storjohann sieht bis heute die Veröffentlichung von Artikeln auf der Homepage www.cdu-segeberg.de als Verpflichtung gegenüber den Wählerinnen und Wählern als Rückmeldung und Auskunft der politisch aktiven Christdemokraten über  ihr Engagement und ihre Entscheidungen.

Das gleich gilt auch für die persönliche Homepage www.gero-storjohann.de von Gero Storjohann als Bundestagsabgeordneten. Hier sind neben 2.106 Meldungen zur großen Politik und den relevanten Entscheidungen für Storjohanns Wahlkreis Segeberg / Stormarn-Mitte auch Privates und Unterhaltsames zu finden. Einen großen Erfolg erzielt aktuell die Serie „Besondere Orte in meinem Wahlkreis“.

Ergänzt werden die Mitteilungen auf den Homepages durch tagesaktuelle Posts vom CDU Kreisverband Segeberg und Gero Storjohann in den sozialen Medien.

Wer Lust hat, darf gerne die Suchfunktion der CDU-Homepage nutzen und im Archiv surfen: https://www.cdu-segeberg.de/?s=Suchwort

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Ole-Christopher Plambeck: Weiterhin solide finanziert durch die Krise kommen

Ole-Christopher Plambeck MdL

Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, äußerte sich heute (20.4.21) zu den Eckwerten für den Haushalt 2022 und der Finanzplanung bis 2030: „Immer noch befinden wir uns in der sc hwersten Wirtschaftskrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Herausforderungen – vor allem auch in finanzieller Hinsicht – sind außergewöhnlich groß und übersteigen einen normalen Haushalt bei weitem.

Der Haushalt 2022 steht weiterhin unter dem Zeichen der Corona-Krise, der Notkredit im Rahmen der Schuldenbremse schafft allerdings die Grundlage, auch daskommende Jahr finanziell solide angehen zu können.

Dabei gilt es, die Schuldenbremse ebenso einzuhalten wie weiterhin notwendige
Investitionen zu gewährleisten. Darum freut es mich besonders, dass auch dieser
Haushalt mit einer Investitionsquote von über 10 Prozent geplant wird. Ohne einen zukünftigen Sparkurs wird die durch die Pandemie entstandene Lücke in den kommenden Haushalten allerdings nicht zu schließen sein. Die bisherige Disziplin sowie die ausgewogene Abwägung der Bedarfe innerhalb der Koalition sind aus meiner Sicht die beste Voraussetzung, um die Krise langfristig bewältigen zu können.

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