Im Amt Kisdorf soll ein Schulverband gegründet werden

Die Aufgabe der Schulträgerschaft  der Schulen in Kisdorf und Sievershütten mit ihren Außenstellen in Struvenhütten, Wakendorf und Oering war bisher auf das Amt Kisdorf übertragen und soll in die Trägerschaft eines zu gründenden Schulverbands übernomen werden.    Bisher waren im Amts-Schulausschuss die Gemeinden Kisdorf, Kattendorf, Winsen, Hüttblek, Sievershütten und Stuvenborn vertreten. Künftig wird im ersten Schritt auch die Gemeinde Struvenhütten diesem Schulverband beitreten. Weitere Gemeinden können und sollten folgen.

In einer gemeinsamen Sitzung aller Fachausschüsse der beteiligten 7 Gemeinden haben sich alle Ausschüsse für die Gründung des Schulverbands entschieden und Ihren Gemeindevertretungen die Empfehlung zu entsprechenden Gemeinderats-Beschlüssen ausgesprochen.  Wenn alle Gemeindevertretungen  den Empfehlungen folgen und danach eine Einigung über die Verbandssatzung hergestellt worden ist, kann der neue Schulverband zum 1.6.2013 gegründet werden und zum Beginn des neuen Schuljahres am 1.8.2013 seine Arbeit aufnehmen.

Wir werden über den Fortgang berichten.

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Zuschüsse nutzen oder ablehnen

Man kann – wie die FDP – sich damit brüsten,  der Gemeinde zugesagte Zuschüsse abzulehnen, um dann am Ende die fälligen Arbeiten vollständig selbst zu bezahlen.  Man kann aber auch dankbar diese Zuschüsse annehmen und sie gegebenenfalls sogar als Initialzündung für Maßnahmen nutzen.

Ein kleines aber sehr gutes Beispiel ist die jetzt eingetroffene Zuschuss-Zusage des Vereins  ‚ Naherholung im Umland Hamburg e.V.‘   Der Zuschuss beträgt € 8.437,38 und deckt damit ein Drittel der Kosten ab, die für die Umgestaltung und Erneuerung des Spielplatzes ‚Endern‘  eingeplant sind. Eine sehr sinnvolle Maßnahme in diesen vielbesuchten Platz zu investieren – gerne nehmen wir den zugesagten Zuschuss an und finanzieren den Restbetrag aus Gemeindemitteln.

Eine weitere Zuschuss-Zusage erwartet die Gemeinde von ‚Alsterland‘ für den Ausbau einer Boccia/Boule-Anlage neben der Olen School, die speziell für unsere Senioren geschaffen werden soll und in anderen Gemeinden bereits begeistert angenommen wurde.  Die Anträge sind gestellt und wurden in die Vergabeplanung von Alsterland aufgenommen.  Auch hier wird die Gemeinde die Finanzierung mit eigenen Mitteln begleiten müssen. Wir halten das für sinnvoll ausgegebenes Geld.

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Wann kommt der REWE-Markt?

Die Genehmigung der Änderung des Flächennutzungsplans ist zwischenzeitlich eingetroffen und es fehlt jetzt nur noch die abschließende Baugenehmigung, um mit dem Bau beginnen zu können.

Wir erwarten jetzt, dass der Bau in kurzer Frist beginnen kann und der Markt noch in diesem Jahr eröffnet wird.

Die Kombination des bestehenden Discount-Marktes mit einem unmittelbar daneben angesiedelten Vollsortimenter und Frischemarkt einschließlich eines Getränkemarktes wird die Nahversorgung für die Bürger Kisdorfs  nachhaltig verbessern.

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Der Friedwald wurde endlich genehmigt

Nach jahrelangem Abwägen und Tauziehen der beteiligten Ämter und Behörden wurde die Anlage eines Naturfriedhofes im Gehege Endern (Friedwald) endgültig genehmigt.

Durch vielfältige Auflagen ist dabei streng gesichert, dass weder der Naturschutz in diesem Landschaftsschutzgebiet noch die Belange der Naherholung, des Waldbaus oder der Jagd durch den Betrieb des Friedwaldes belastet oder behindert werden.

Die Einweihung ist nunmehr im Juni vorgesehen, die Bürger werden über alle Details noch ausführlich durch die Gemeinde informiert.

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Wetterschutz an Bushaltestellen

Die CDU greift die Anregung eines Einwohners auf und stellt den Wetterschutz für Fahrgäste des ÖPNV und der Schüler/innen (Schulbus-Verkehr) zur Diskussion.

Alle Fahrgäste stehen im innerörtlichen Bereich ungeschützt gegen Wind und Wetter an den Bushaltepunkten und sind bei Regen bereits stark durchnässt bevor sie in den Bus einsteigen können. Das ist für die Gesundheit nicht gerade förderlich und fordert unsere Gemeinde zu mehr Fürsorge auf.

Dass ein Aufstellen von Schutzunterständen direkt auf den Bürgersteigen in den meisten Fällen nicht möglich oder von der Bereitschaft des anliegenden Grundstückeigners abhängig ist, wird uns nicht hindern, Gespräche in dieser Richtung zu führen.

Optisch müssen solche Schutzunterstände in das Ortsbild passen, leichtem Vandalismus standhalten können und „Durchblick“ bieten, sie sollten auch beleuchtet sein.

Überlegungen in alle Richtungen schließen auch nicht aus, dass Haltepunkte verändert werden könnten, wenn für den Fahrgast dabei zwar ein evtl. etwas längerer Weg, dafür aber ein echter Nutzen (Komfort) herauskommt.

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