Kisdorf´s Spielpätze werden auf Vordermann gebracht!

Nachdem die vorhandenen Spielplätze alle in die Jahre gekommen waren, viele Geräte entfernt werden mussten, da diese marode oder auch teilweise zerstört worden waren, hat sich ein Arbeitskreis aus dem Ausschuss für Jugend, Soziales, Kultur und Sport, bestehend aus Birga Kreuzaler, Susanne Strehl, Gretel Vogel, Nicole Hroch(alle CDU) und Julia Hübner (SPD), in den letzten 12 Monaten intensiv mit der Neugestaltung der Plätze beschäftigt.

Da die öffentlichen Haushalte alle zum Sparen angehalten sind, ist die Umsetzung aller Ideen und Wünsche natürlich nicht sofort möglich. Um aber diese Ideen den wirklichen Bedürfnissen und Wünschen der Kinder anzupassen, haben die Ausschussmitglieder die Kinder- und Jugendvertretung sowie den Kinderschutzbund für die Planung mit ins Boot geholt.

Der erste Zug war die Neugestaltung des Spielplatzes an der Mühlenstraße, der aus Mitteln des Bauträgers der Krambekkoppel finanziert wurde. Wir freuen uns, dass der einst verwahrloste Platz jetzt von vielen fröhlichen Kindern und jungen Müttern belebt wird. Die Einweihung des Platzes fand am 15. Juni 2012 statt.

Ebenfalls konnte im September pünktlich zum Weltkindertag der schon angekündigte erste Planungsabschnitt des neuen Spielplatzes an der Olen School eingeweiht werden.

Im nächsten Abschnitt sind eine Balancieranlage, ein Wasserspielbereich bei Wiederinbetriebnahme des Brunnens sowie eine Sitzgelegenheit für Jugendliche  (Nullbockbank zum Abhängen) geplant. Die Kinder- und Jugendvertretung möchte gerne mit einem Sponsorenlauf im nächsten Jahr die Umsetzung finanziell unterstützen.

Die Schule Kisdorf hat sich auf Anfrage von Frau Kreuzaler bereit erklärt, im Unterricht Banner mit eigenen Entwürfen zum Thema Verunreinigung der Spielplätze durch Hundekot zu erstellen. Diese sollen im Spielplatzbereich an der Olen School aufgestellt werden in der Hoffnung auf mehr Einsehen und Wirkung bei den Hundebesitzern, als Verbotsschilder es vermögen.

Im nächsten Jahr wird bei der Anschaffung von neuen Spielgeräten ebenfalls der Spielplatz im Kisdorfer Wohld (Am Endern) berücksichtigt. Es müssen dort aber auch Maßnahmen erfolgen, die einen immer stärkeren Vandalismus von Gruppen, die den Grillplatz zum Feiern nutzen, unterbinden.

Die Gemeinde Kisdorf ist bemüht, die neuen Anlagen und die Plätze jederzeit in Ordnung zu halten. Eine regelmäßige Untersuchung der Spielplätze ist durch den TÜV gewährleistet. Allerdings zeigte die Vergangenheit immer wieder, dass Verunreinigung durch zerbrochenes Glas, Kippen und vor allen Dingen Hundekot das Benutzen der Plätze häufig unzumutbar machte. Ebenso war mutwillige Sachbeschädigung immer wieder der Grund für defekte Spielgeräte. Daher geht unsere Bitte um mehr Wachsamkeit an alle Bürger. und bei Auffälligkeiten auch die Polizei mit einzuschalten.

 

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DOPPIK in Kisdorf erst 2014

Die Umstellung der bisherigen Buchführungsform der Gemeinde (Kameralistik) auf die künftig verpflichtende Form der Doppelten Buchführung (Doppik) verschiebt sich im Amt Kisdorf um ein weiteres Jahr und wird nun erst mit Wirkung zum 1.1.2014 angestrebt.

Damit wird die neue Buchhaltungsform  erst in der kommenden Wahlperiode beginnen und die beteiligten Parteien können frühzeitig dafür sorgen, dass sie Gemeindevertreter und Bürgerliche Mitglieder in den Finanzausschuss entsenden, die nicht nur die Kameralistik verstehen sondern auch die kaufmännische Buchführung.

Die Doppik-Form wird insgesamt übersichtlicher sein als die bisherigen Haushaltspläne.

Die finanzielle Situation der Gemeinde Kisdorf – die als gut zu bezeichnen ist – wird sich durch diese Umstellung aber nicht verändern.

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CDU Kreistagswahl – 100 Prozent für Susanne Strehl und Uwe Voss

Gutgelaunt nach dem einhundertprozentigen Doppelschlag: (vlnr.) Der stellvertretende Landrat Claus Peter Dieck (leitete die Wahl in Kisdorf), Susanne Strehl, Uwe Voss und der CDU-Kreisvorsitzenden Gero Storjohann MdB (leitete die Wahl in Itzstedt)

Kisdorf/Nahe  – In den CDU-Wahlkreismitgliederversammlungen am Freitag 19. Oktober   wurden Susanne Strehl (44)  aus Kisdorf  und Uwe Voss (62) aus  Nahe für die Kreistagswahl 2013 vornominiert. Susanne Strehl erhielt im Margarethenhoff in Kisdorf   alle 18 Stimmen und Uwe Voss in Juhls Gasthof in Itzstedt alle 24 Stimmen. Die beiden Kandidaten waren von der Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Claus Peter Dieck, dem CDU Fraktionsvorsitzenden der CDU Kreistagsfraktion und stellvertretenden Landrat  zur Kandidatur  ermuntert  worden.   

 Beide sehen sich als Teamspieler in der zukünftigen Fraktion  mit einem besonderen Engagement für die Dörfer, die sie vertreten und den  ländlichen Raum insgesamt.

 Susanne Strehl betreibt mit ihrem Ehemann einen mittelständischen Handwerksbetrieb und ist für die Buchhaltung zuständig. Sie ist Mitglied im CDU Kreisvorstand  und engagiert sich als Bürgerliches Mitglied im Ausschuss für Jugend, Soziales, Kultur und Sport in Kisdorf.

 Ihr  Wahlkreis 10 besteht aus den Gemeinden Hüttblek, Kattendorf, Kisdorf, Oersdorf, Sievershütte, Struvenhütten, Stuvenborn, Wakendorf II und Winsen.

 Die  stellvertretende Vorsitzende  der Kreis-Frauen-Union  tritt die Nachfolge von Carsten Ulrich Völker an. Der Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei in Kaltenkirchen war nicht zur Wiederwahl angetreten.

 Uwe Voss ist stellvertretender Bürgermeister in Nahe und bereits bürgerliches Mitglied und Geschäftsführer  der CDU Fraktion im Segeberger Kreistag. Die Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann hatte  wegen ihrer zahlreichen neuen Aufgaben im Landtag und als Landesvorsitzende der Frauen Union nicht erneut kandidiert. Den Wahlkreis 7 bilden die Gemeinden Itzstedt, Kayhude, Nahe, Oering und Sülfeld.

 Bei den eindeutigen Ergebnissen in ihren Wahlkreisen sind sich Susanne Strehl und Uwe Voss sicher, dass der CDU-Kreisparteitag am Freitag, 9.  November im Kaisersaal in  Bad Bramstedt ihre Vornominierungen bestätigt.

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Mensaessen in der Schule Kisdorf

Nach den erschreckenden Meldungen über die Erkrankung von ca. 9.000 Kindern in Sachsen, Thüringen und Brandenburg und dem Zusammenhang mit dem von Caterern gelieferten Mensa-Essen stellt sich die Frage, ob so etwas auch in Kisdorf passieren kann.
Grundsätzlich kann man natürlich niemals einzelne Vorkommnisse ausschließen, aber in der Kisdorfer Mensa unterscheidet sich die Herstellung und der Umgang mit den Speisen gravierend von der Massenversorgung der Schüler in den genannten Bundesländern.
Die Speisen für die Mensa der Schule Kisdorf werden am Vormittag nach Abwicklung des Frühstückgeschäfts in der Schule täglich frisch gekocht und nicht von auswärtigen Großküchen gewärmt angeliefert.
Damit werden die Standzeiten zwischen der Herstellung und der Essenausgabe mit allen damit verbundenen Gefahren auf ein Minimum reduziert.
Die Speisen in der Essenausgabe werden vor der Ausgabe konstant auf einer Temperatur von mindestens 65° gehalten bzw. bei kalten Speisen wie Salaten und Desserts in Kühlregalen gelagert.
Das in der Küche und in der Ausgabe tätige Personal ist nicht bei der Schule, sondern bei einem Fachbetrieb angestellt und wird von dort geführt und regelmäßig gesundheitlich überwacht.
In der Kisdorfer Schule kann man gesund, lecker und sicher essen. Das gilt nicht nur für die Schüler und Lehrer, sondern auch für Kisdorfer Bürger, die dort preiswert zu Mittag essen können, wenn sie sich rechtzeitig im Voraus anmelden.
Wenn weitere und detailliertere Auskünfte gewünscht werden, können diese jederzeit gegeben werden. Bitte wenden Sie sich an Niels Offen, dem Vorsitzenden des Amts-Schulausschusses, der Ihnen weiterhilft.
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Mehrheit für den Ausbau des Grüngürtels

Im Westen unserer Gemeinde wird bereits seit Jahren sukzessive ein Waldgürtel aufgebaut, der die Kisdorfer Bürger vor den Emissionen des Gewerbegebietes und der Bundesstraße  schützen  und eine Ausweitung der Lärmbelästigung durch die Gewerbegebiete Henstedt-Ulzburg/Kaltenkirchen verhindern soll. Viele Bürger nutzen bereits regelmäßig den dort verlaufenden Naturlehrpfad.

Einige  Landflächen wurden schon von der Gemeinde angekauft und aufgeforstet.  Es wird aber noch Jahre dauern, bis der Grüngürtel die gewünschte Größe erreicht hat.

Die CDU war sehr erstaunt, dass aus der FDP kürzlich der Vorschlag kam, den Ausbau des Grüngürtels zu stoppen und nicht weiter zu verfolgen.

Die CDU und alle anderen Parteien machten deutlich, dass sie dem FDP-Vorschlag nicht folgen werden und den Ausbau des Grüngürtels weiter fortsetzen werden.

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