Liebe Bürgerinnen und Bürger in Kisdorf,

unser Dorf braucht eine verlässliche, engagierte und innovative Politik. Auch im Blick auf die junge Generation wollen wir gemeinsam anfassen, was Nutzen und Erfolg bringt. Ob Fortschritt, Entwicklung, Sie haben die Möglichkeit, dabei zu sein und die Zukunft aktiv mit zu gestalten.

Nehmen Sie Ihre Interessen selbst in die Hand. In der CDU wächst Politik von der Basis zur Spitze. Wir machen Politik – gemeinsam und auf einem klaren Fundament von Werten. Die CDU ist eine bürgernahe, moderne und engagierte Partei: Über 457.000 Mitglieder setzen sich täglich dafür ein, dass sich Leistung lohnt. Aber wir brauchen Sie!

Eine Partei lebt von ihren Mitgliedern, deren Ideen und deren Bereitschaft, etwas für ihre Gemeinde, ihre Region und ihr Land zu tun. Machen Sie deshalb bei uns mit. Werden Sie Mitglied der CDU. Dazu laden wir Sie herzlich ein.

CDU Ortsverband Kisdorf


Video – Ministerpräsident Daniel Günther dankt Reimer Böge

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Katja Rathje-Hoffmann auf CDU  Parteitag für Verbesserungen bei der Pflege

Katja Rathje-Hoffmann MdL

Neumünster. Norderstedts CDU Landtagsabgeordnete  Katja Rathje-Hoffmann diskutierte mit knapp 260 Delegierten am Sonnabend auf dem CDU Landesparteitag in Neumünster über die Zukunft Pflege in Schleswig-Holstein. Nach einer längeren  Beratung der Änderungsanträge  unter der Leitung der sozialpolitischen Sprecherin der CDU Landtagsfraktion wurde der Leitantrag verabschiedet. Gefordert wird eine verbesserte  Ausbildung und Bezahlung und ein angemessenes Zeitbudget sowie der Ausbau und die Stärkung der Pflegestützpunkte. Eine bundesweite Angleichung der Berufeanerkennungsgesetze, um die Anwerbung und Beschäftigung von Pflegekräften aus dem Ausland zu vereinfachen, soll den betroffenen Familien helfen.  Pflege-Co-Piloten sollen zukünftig pflegende Angehörige beraten und ihnen zur Seite stehen.  Ein Comeback  regionaler Gemeindeschwestern in zeitgemäßer Form unter angepassten Arbeitsbedingungen  ist ein weiteres Ziel der „Neumünsteraner Erklärung für eine moderne Pflege“.

Prominente Unterstützung erhielt Katja Rathje-Hoffmann auf dem Parteitag durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

In unserer älter werdenden Gesellschaft sind immer mehr Menschen auf dauerhafte Hilfe undUnterstützung in ihrem täglichen Leben angewiesen. Alleine in Schleswig-Holstein erhalten run 4 100.000 Menschen ambulante, teilstationäre wie auch stationäre Leistungen aus der Pflegeversicherung. Dabei ist Pflegebedürftigkeit sowohl für die Betroffenen, wie auch für die Angehörigen in aller Regel eine große emotionale, zeitliche und auch finanzielle Herausforderung, auf die sich nicht alle Menschen im Vorwege ausreichend vorbereiten können.

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Investitionsoffensive für das UKSH

Ole-Christopher Plambeck, finanzpolitischer Sprecher

Zum Zukunftspakt UKSH erklärt der Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck MdL:

„Mit dem „Zukunftspakt UKSH“ erhält das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) langfristige Sicherheit. Damit steht der einzige Maximalversorger im Land auf gesunden Beinen. Dies ist für die Kliniken, Mitarbeiter und Patienten von großer Bedeutung. Im Mittelpunkt des Universitätsklinikums muss die medizinische Versorgung stehen.

Um den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch zukünftig attraktive Arbeitsbedingungen zu bieten, hat das UKSH dafür zugesagt, in den kommenden zwei Jahren mit einem neuen Arbeitszeitmodell in die Pilotphase zu gehen. Ziel des UKSH ist es, mit der Arbeitnehmervertretung zu vereinbaren, das schwedische Arbeitszeitmodell „3 Tage arbeiten – 3 Tage frei“ zunächst für 2 Jahre an ausgewählten Stationen und Bereichen zum Zwecke der Evaluation einzuführen.

Mit dem „Zukunftspakt UKSH“ übernimmt das Land finanzielle Verantwortung für bereits getätigte und noch anstehende Investitionsmaßnahmen und sichert dem UKSH ein aufwachsendes Budget für Investitionen zu. Hinzu kommen die Entlastung von Zahlungsverpflichtungen und eine Schuldenübernahme bis 2022 in Höhe von rund 341 Mio. Euro.

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Aufruf an alle Kisdorfer

Liebe Kisdorferinnen, liebe Kisdorfer,
aus gegebenem Anlass möchten wir ein paar Worte an Sie richten. Kisdorf ist eine sehr lebenswerte Gemeinde und wir wohnen gerne hier. Natürlich gibt es immer irgendwo etwas zu verbessern und Mängel zu beseitigen, wir arbeiten stetig daran.
In letzter Zeit aber gab es gehäuft Fälle von Vandalismus im Ort, es wurde beschädigt, beschmiert und zerstört. In diesem Zusammenhang geht es dann auch in den sozialen Medien weiter, es wird gedroht, gehetzt und mit zwielichtigen Beiträgen die Stimmung weiter angeheizt.
Über dieses Vorgehen sind wir erschüttert! In unserem demokratischen System gibt es immer Möglichkeiten des Gesprächs und der Lösungen. Dafür sind wir offen, denn wir haben vier Ausschüsse, die regelmäßig tagen, die Gemeindevertretung, die Bürgermeistersprechstunde und das Amt Kisdorf, an die sich jeder mit seinen Einwänden oder Sorgen wenden kann.
Gemeinsam sollten wir Kisdorfer Bürgerinnen und Bürger der Gewalt und dem Vandalismus begegnen wo wir können. Wir verurteilen grundsätzlich jede Form von Gewalt gegen Personen, Tiere und Sachen und selbstverständlich auch Selbstjustiz. Ebenso ist verbale Gewalt und Hetze im Netz völlig überflüssig.
Ihr Bürgermeister, Ihre Gemeindevertreter und alle politisch ehrenamtlich Tätigen.

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Gero Storjohann zum 30. Jahrestag des Falls der Berliner Mauer im Kloster Zarrentin

Gero und Maren Storjohann auf der zentralen Veranstaltung zum Mauerfall im Kloster Zarrentin

Dieser Tag erinnert uns daran, was Menschen mit ihrem Mut vollbringen können. Diesen Menschen sagen wir heute Danke,

Es war ein großer Glücksfall, dass in diesem Augenblick Helmut Kohl Bundeskanzler war.

Als Politiker hatte er gute Kontakte zu unseren westlichen Partnern und in die damalige Sowjetunion aufgebaut. Als Historiker wusste er um den Wankelmut der Weltgeschichte. Und als Christdemokrat besaß er jenen Glauben, an dem die CDU immer festgehalten hat: den Glauben an die deutsche Wiedervereinigung.

Dass sich viele Ostdeutsche selbst für Bürger zweiter Klasse halten, hat sicher auch seinen Grund. All dies wird sich ändern, ja verwachsen. Es werden Generationen kommen, die nicht mehr in Ost und West denken. Die auch diese Grenze überwinden

Ja, wir wollen als CDU unser Land gestalten, wir wollen Zukunft gestalten. Und dabei wissen wir: Das wird uns nur aus der Mitte heraus gelingen. Zukunft macht man nicht mit links, und Zukunft macht man nicht mit rechts.

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